Dermatologische und kosmetische Forschung nutzt zunehmend kurze Peptide als Werkzeuge, um Mechanismen der Kollagen-Synthese, Pigmentierung und Hautregeneration zu untersuchen. GHK-Cu, Matrixyl-verwandte Sequenzen oder Melanotan-Analoga sind etablierte Modellsubstanzen für In-vitro-Hautmodelle und tierexperimentelle Pigmentforschung.
Forschungsschwerpunkte
- Kollagen-I/III-Synthese in Fibroblasten-Kulturen
- Melanin-Signalwege (MC1R, α-MSH-Mimetika)
- Wundheilung und Narbenmodellierung
- Anti-Glykation- und Anti-Aging-Marker in Hautmodellen
Alle Produkte werden ausschließlich für die laborbasierte in-vitro- und tierexperimentelle Forschung verkauft. Eine Anwendung am Menschen ist nicht vorgesehen und nicht zulässig.
Produkte in dieser Kategorie
(Produktraster folgt sobald Produkte angelegt sind — Phase D.)
Häufige Fragen
Was ist GHK-Cu?
Ein Tripeptid-Kupfer-Komplex, in der Literatur als Modulator der Wundheilung und Kollagen-Synthese beschrieben.
Sind Melanotan-Forschungspeptide rezeptpflichtig?
In Deutschland nicht für Eigenanwendung freigegeben. Verkauf erfolgt ausschließlich für laborbasierte Forschung.
Lagerung von GHK-Cu?
Lichtgeschützt, lyophilisiert bei -20 °C, nach Rekonstitution bei 2–8 °C.